Das Digitale Laborbuch

Die Software-Innovation für Arztpraxen

Vorteile für die Praxis

  • Service verbessern
  • Prozesse automatisieren
  • Kosten und Zeit sparen
  • Situation
    • Tägliche Blutentnahmen, meist Routineuntersuchungen, gelegentlich Spezialanforderungen, verschiedener Labore.
    • Viele Befundanfragen durch die Patienten, meist telefonisch.
    • Viele Patienten, wenig Medizinische Fachangestellten (MFA).
    • Erneute Belastung der MFAs bzw. Telefonistinnen.
    • Telefonleitungen durch diese Anrufe belegt, somit schlechte Erreichbarkeit für Sprechstundenterminvereinbarungen.
    • Klagen der Patienten, dass sie telefonisch nicht durchkommen.
    • Klagen der MFAs, dass das Telefon ständig klingelt und kaum noch Zeit für die eigentlichen Tätigkeiten bleibt.
  • Idee
    • Als Arzt müssen sowieso alle Befunde gesichtet und kommentiert werden, dass auch die MFAs die Befunde, vor allem das Routinelabor auch ohne erneute Rücksprache mit dem Arzt an die Patienten beauskunften können.
    • Entlastung der Telefonleitungen.
    • MFAs können wieder ihre eigentlichen Aufgaben übernehmen.
    • Patienten bekommen ihre vom Arzt bewerteten Befunde direkt geliefert ohne sich mit der Praxis in Verbindung setzen zu müssen.
  • Lösung
    • Beim Arzt ein elektronisches Laborbuch, in welches lediglich zum Patienten die Labornummern eingetragen werden.
    • Bei der Blutabnahme erklärt sich der Patient mit der Befundübertragung einverstanden.
    • Scannt sich einen spezifischen Barcode, welcher keine persönlichen Daten enthält.
    • Die per Datenfernübertragung erhaltenen LDTs werden im Laborbuch eingelesen, die Befunde vom Arzt kommentiert, für den Versand an den Patienten (falls eingewilligt) gekennzeichnet, der LDT für den Eintrag in die jeweilige Praxissoftware (herstellerunabhängig!) bereitgestellt.
    • Der Patient bekommt die Befunde bewertet und mit Kommentar vom Arzt versehen auf sein Smartphone gesendet.
    • Der LDT-Import in die Praxissoftware erfolgt wie bisher auch, allerdings sind die bereits hinterlegten Kommentare des Arztes integriert und werden somit im Praxisprogramm mit dokumentiert.
  • Vorteile
    • Modernes Image der Praxis.
    • Keine zusätzliche Arbeit bei mehr Nutzen.
    • Kostenersparnis durch freigesetzte Zeit bei MFAs.
    • Dokumentation der Patientenkommunikation in der eigenen Praxissoftware.
    • Kombinierbar mit order-entry-Systemen verschiedener Labore.
    • Weitere Anbindungen geplant und möglich (Histologie, Zytologie, etc.).
    • Verlaufskontrollen, Laborwerte tabellarisch aufgearbeitet, Übergabe in das eigene Praxisprogramm geplant.

Vorteile für die Patienten

  • Professioneller Sevice
  • Direkte Information
  • Kein Aufwand
  • Situation
    • Blutabnahme beim Arzt.
    • Warten auf die Ergebnisse.
    • Telefonisch schlechte Erreichbarkeit der Praxis.
    • Unklare Befundauskunft durch medizinisches Fachpersonal, nicht durch den Arzt persönlich.
  • Wunsch
    • Schnelle Information über die Ergebnisse, sobald sie vorliegen.
    • Kommentar durch den Arzt mit Befundbewertung und Handlungsanweisungen.
    • Keinen Zeitverlust und Frust durch ewige Telefonwarteschleifen der Praxis.
  • Lösung

Preise

12 Monate Laufzeit Messeangebot - gültig bis 30.4.2017
  • 49,- € /mtl. zzgl. MwSt
    Erster Monat gratis danach 49,- € /mtl. zzgl. MwSt
  • einmalig 149,- € Hardware
    einmalig 79,- € Hardware
  • inkl. Support
monatlich kündbar
  • 79,- € /mtl. zzgl. MwSt
  • einmalig 149,- € Hardware
  • inkl. Support

Fragen & Antworten

  • Wieso benötige ich so eine Software?
    • Für den Arzt eine gute Möglichkeit, den Patientenservice zu steigern und gleichzeitig die Mitarbeiterinnen von zeitraubenden Telefonaten zu entlasten.
    • Für den Patienten eine Lösung, schnell an seine vom Arzt befundeten Ergebnisse und ggf. Handlungsanweisungen zu kommen ohne sich mit der Praxis in Verbindung setzen zu müssen.
  • Was kostet diese Software?
    • Für den Arzt fallen je nach Laufzeit monatliche Kosten an, welche sich durch die Entlastung der Mitarbeiterinnen von Telefonaten und damit durch Einsatzmöglichkeiten der Mitarbeiterinnen im Praxisbetrieb bei nur 5 Befundanfragen pro Tag * amortisieren.
    • Für den Patienten ist die App kostenlos
  • Ist der Datenschutz gewährleistet?
    • Für den Arzt: es werden nur Befunde ohne Namen übertragen, somit ist keine Zuordnung zu einem Patienten möglich, selbst wenn die Daten abgefangen werden würden.
    • Für den Patienten: es können nur die Befunde empfangen und dargestellt werden, welche vorher per Scan eines QR-Codes in der Praxis des Arztes als zu erwartende gekennzeichnet wurden.
  • Benötige ich IT-Kenntnisse?
    • Für den Arzt: nein, allerdings wäre es von Vorteil, wenn zur Installation Administratorenrechte bekannt sind.
    • Für den Patienten: nein.
  • Ist die Software überhaupt praxisrelevant?
    • Für den Arzt: die Software wurde von einem niedergelassenen Dermatologen zur Entwicklung in Auftrag gegeben, da er die Situation in seiner Praxis verbessern wollte und sich und seine Mitarbeiterinnen von zeitraubenden Tätigkeiten entlasten wollte. Die Software ist so einfach gestaltet, dass deren Einsatz keine Mehrarbeit für alle Beteiligten bedeutet.
    • Für den Patienten: das Programm wurde von einem niedergelassenen Dermatologen zur Entwicklung in Auftrag gegeben, da er auf die Beschwerden seiner Patienten, so schlecht telefonisch erreichbar zu sein reagieren wollte.
  • Wer ist b&s?
    • b steht für Armin Bär, s steht für Dr. Ullrich Shih.
    • die beiden sind von den Möglichkeiten dieser Software und den Möglichkeiten des eHealth überzeugt und haben deshalb die b&s UG gegründet.
  • Wieso steht als Entwickler aaronprojects?
    aaronprojects GmbH entwickelt im Auftrag der b&s UG die Software aufgrund der langen Erfahrung in dieser Branche.
  • Was genau ist PIA?
    • Für den Arzt: PIA in der Arztpraxis ist ein netzwerkfähiges Laborbuch, welches auch per Fernwartung von zuhause bedient werden kann.
    • Für den Patienten: eine kostenlose App, welche die Befunde vom Arzt empfangen kann.
  • Was ist das Neue?
    • Für den Arzt: eine derartige Form der Patientenkommunikation gibt es bis jetzt noch nicht. Sie nutzen die neuen Medien und sind somit dem Mainstream eine Nasenlänge voraus. Seien Sie innovativ und modern. Denken Sie an die vielen weiteren Möglichkeiten, dieses Programm noch weiter auszubauen. Wir arbeiten bereits daran (z.B. Terminmanagement, Informationsschreiben der Praxis, etc.).
    • Für den Patienten: es gibt noch keine derartige App, auch wenn die großen Anbieter derzeit sehr viele eHealth-Produkte ankündigen. Wir haben sie bereits realisiert. Sie haben Ihren direkten Draht vom Arzt immer dabei. Sie können zukünftig, falls gewünscht auch noch weitere Informationen von Ihrem Arzt bekommen.
  • Benötige ich eine Schulung?
    • Für den Arzt: die Software ist selbsterklärend, es gibt ein Handbuch, gerne können wir Ihnen auch eine Fernwartungs- oder Vor-Ort-Schulung anbieten.
    • Für den Patienten: eine App, welche eine Schulung benötigt, taugt nichts. Die App ist einfach und komfortabel in der Bedienung.
  • Ist mein Labor darauf vorbereitet?
    • Für den Arzt: Wenn Sie bereits Ihre Befunde per DFÜ (Telefon oder Internet) empfangen, so sind Sie bereits vorbereitet. Ihr Labor muss Ihnen lediglich Ihre Befunde online übermitteln können.
    • Für den Patienten: entfällt.
  • Wie erfahren meine Patienten davon, dass ich den Service anbiete?
    • Wir stellen Ihnen als Servicematerial auf Ihre Praxis individualisierte Kärtchen zur Verfügung, welche u.a. die Downloadlinks der App enthalten und Sie bei jeder Blutabnahme dem interessierten Patienten mitgeben. Außerdem stellen wir Sie, falls gewünscht auf unserer Homepage als Nutzer online.
    • Für den Patienten: entfällt.
  • Kann ich PIA in mein Praxisprogramm integrieren?
    Der Import von Datensätzen aus Ihrem Praxisprogramm (in der Regel Patientenstammdaten) erfolgt mittels GDT; der Import der Laborbefunde und auch Export dieser Befunde nach Ihrer Kommentierung erfolgt über das LDT-Protokoll. Wir empfehlen Ihnen hierzu sich mit Ihrem zuständigen IT Administrator der Praxis in Verbindung zu setzen.
  • Ist ein order-Entry zu meinem Labor notwendig?
    Notwendig ist es nicht, allerdings erleichtert es wesentlich die Arbeitsabläufe, da keine eigenen Labornummern vergeben werden müssen und die LDT meist die vollständigen Informationen beinhalten.